5 Bilder 5 Fragen. Mit Sound of Moments

Weiter geht es mit einer neuen Runde unserer Foto-Interview-Serie #5Bilder5Fragen. Heute zu Gast ist der Berliner Fotograf "Sound of Moments". 


1 Stell dich doch mal kurz vor. Wer bist du? Was machst du so?

 

Hallöchen. Ich bin Ricardo, im März 1980 in Berlin geboren, wo ich auch heute noch mit meiner lieben Partnerin und unserem wundervollen Sohn Emilio (geb. November 2016) lebe. Da wir vor der Geburt unseres Sohnes sehr viel auf Reisen waren, hat es uns auch öfters an die wunderschöne Ostsee, und damit auch immer mal wieder nach Warnemünde verschlagen. Das Reisen ist zwar etwas weniger geworden, aber die Liebe zur Küste ist ungebrochen, sodass wir im Jahr sicher 2-3 Mal hochfahren.


2 Seit wann fotografierst du und was fotografierst du am liebsten?

 

Als kleiner Spund habe ich im Urlaub mit meinen Eltern schon mit der kleinen Analog-Kamera immer Bilder gemacht. Später gab es dann die ersten eigenen Digitalkameras (z. B. Panasonic Lumix). Mit Spiegelreflexkameras fotografiere ich etwa seit 10 Jahren. Zuerst mit der Canon 1000D, dann 700D, 60D und jetzt 80D. Angefangen mit normalen Schnappschüssen im Urlaub (A- Modus) kam ich zur Sportfotografie (Fussball) und war einige Zeit Fotograf eines Berliner Oberligavereins.

 

Später reizte mich das Geschehen auf den Rängen mehr, als der Sport selbst, und ich machte ca. 5 Jahre Fankurvenfotos und betrieb eine sehr erfolgreiche Website, die mittlerweile Freunde weiterführen. Seit Anfang 2016 betreibe ich die Seite „Sound of Moments“ und plane als nächstes auch den Aufbau einer Website. Am liebsten fotografiere ich Sonnenaufgänge, da ich die Ruhe, wenn der Tag erwacht, über alles liebe. Sonnenuntergänge sind natürlich auch toll, doch da ist man meist nicht alleine unterwegs.


3 Deine 3 Lieblingsorte in und um Warnemünde sind?

 

Ganz klar am Leuchtturm (Platz 1), am alten Strom (Platz 2) und in den alten Gassen (Platz 3). Allerdings alles nur zu sehr morgendlicher Stunde, denn sonst ist es mir einfach zu voll. Warnemünde bei Sonnenaufgang im Juni (da geht die Sonne vor 5 Uhr auf) ist herrlich, denn soooo früh steht kaum jemand auf. Dort kann man es dann richtig genießen. Einfach traumhaft!


4 In welchem Monat ist Warnemünde am schönsten und warum?

 

Ich habe Warnemünde z. B. im Winter noch nicht erlebt, daher kann ich hier nicht wirklich bewerten. Ich mag Warnemünde im späten Frühjahr am liebsten. Da ist es noch nicht so überlaufen wie in der Hauptsaison und man kann noch einigermaßen entspannen. 


5 Was sollte man in Warnemünde unbedingt mal gemacht haben?

 

Da fällt mir etwas sofort ein: Von einer Möwe den Fisch vom Brötchen klauen lassen. Da steigt das Adrenalin deutlich an, wenn plötzlich von hinten ein richtiger Brocken (kaum zu glauben wie schwer eine Möwe ist) angeflogen kommt, und sich eine halbe Sekunde auf deinen Arm setzt, den Fisch vom Brötchen klaut und wieder abhaut. Ich weiß wovon ich rede ;) Im Ernst: Man sollte definitiv mal einen Sonnenaufgang an der Mole erleben. Frühs gegen 4:45 Uhr, die ersten Boote fahren raus, die Sonne steigt auf. Man ist fast alleine. Ein unbeschreiblich schöner Moment.


Wir danken Ricardo für das Interview. Checkt auch mal seine Facebook-Page auf www.facebook.com/soundofmomentsphoto

 

Ihr seid professioneller oder auch Hobby-Fotograf und habt auch tolle Warnemünde-Fotos? Dann her damit. Macht mit und teilt sie mit uns hier im Blog. 

 

Schreibt uns einfach an info (ät) warnemuende-city.de

Wir freuen uns drauf :)

 

Weitere Interviews: www.warnemuende-city.de/5bilder5fragen/


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