10 Spots in Warnemünde, die du vielleicht noch nicht kennst

Ihr kennt Warnemünde, den alten Strom, die Promenade, die Mole und den Strand. Logisch. Kennt ja jeder. Aber kennt ihr auch diese 10 Spots hier? Wir wollen euch heute heute Orte vorstellen, die man nur mit geöffneten Augen durch Warnemünde entdeckt. Alteingesessene Warnemünder werden natürlich alles kennen. Oder doch nicht?


Vielleicht kennt ihr ja sogar noch weitere Spots. Dann schreibt sie uns gern in die Kommentare. Ahoi!


1. Ein Stück Geschichte

Ein Stück der Berliner Mauer. Ja, die echte aus der Hauptstadt. Steht am Passagierkai. Wie kam`s dazu? Das Betonelement wurde 2009 von der BILD an Bürgermeister Methling übergeben. Es soll als Symbol für die Kraft von Freiheit und Selbstbestimmung stehen. Mehr lesen.


2. Der Tower

Dieser "Tower" steht am Warnemünder Bahnhof und wird trotz seiner Höhe von den wenigsten Gästen wirklich wahrgenommen. Bereits 1886 eröffnete der Deutsch-Nordische-Lloyd übrigens die Lloydbahn nach Warnemünde, um eine bessere Verbindung zwischen Berlin und Kopenhagen zu ermöglichen. Mehr lesen.


3. Die singenden Matrosen

Die beiden Matrosen wurden 2003 von Leo Tschense gefertigt. Fotografiert im Treppenhaus des Leuchtturms. (Bild: Sven Hilscher)


4. Das IOW

Das Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung, die sich der interdisziplinären Meeresforschung in Küsten- und Randmeeren widmet. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt in der Erforschung des Ökosystems der Ostsee. Mehr lesen.


5. Das Triptychon

Der Altar der Warnemünder Kirche wurde 1475 von einem Danziger Meister geschaffen und 2009 restauriert. Die Kirche selbst wurde 1866 bis 1871 im neogotischen Stil erbaut. Der gotische Schnitzaltar ist als Triptychon ausgeführt. Mehr lesen.


6. Der "Dünne"

Diese Bronzeplastik heißt „Junge auf dem Mühlenstein“ (Bild: Lars Simon) und steht in unmittelbare Nähe der Mühle, die sich bequem von der Mühlenstraße aus erreichen lässt. Sie wurde im Mai 2009 von dem in Warnemünde aufgewachsenen Künstler Rainhard Buch gefertigt. Mehr lesen.


7. Die Galerie

Die am Georginenplatz gelegene Galerie Toelle läd regelmäßig zu Ausstellungen und Vernissagen ein. Künstlerin Anke Toelle gibt dort übrigens auch Malkurse. Mehr lesen.


8. Der Umzug

Der „Warnminner Ümgang“ von dem Rostocker Künstler Wolfgang Friedrich ist seit 2004 in der Alexandrinenstraße zu sehen. Etwas versteckt, aber auf jeden Fall lohnenswert. Die Skulptur besteht aus 19 Figuren und stellt den jährlichen historischen Umzug in Warnemünde nach. Mehr lesen


9. Die Mühle

Sie ist nicht für jeden Touristen sofort erkennbar - unsere Mühle in der Laakstraße. Gebaut wurde sie 1866 und noch bis 1991 wurde dort Korn gemahlen. Heute ist das Restaurant "Meyer´s Mühle" in der Mühle für Gäste geöffnet. Mehr lesen.


10. Die Graffiti-Oma

Diese coole Oma ist Teil des großartigen Werks des Grafitti-Künstlers Art-Unique, der den neuen Bahntunnel an der S-Bahn-Station "Warnemünde Werft" komplett neu gestaltete. Den Tunnel müsst ihr euch unbedingt mal ansehen. Mehr von ihm: www.artunique.de


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